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Skihelme werden immer populärer


Alljährlich verunglücken rund 50.000 deutsche Wintersportler auf der Piste. Von ihnen erleiden mehr als 10 Prozent Kopfverletzungen - oft schwere Schädelhirntraumen mit teils dramatischen Folgen. Spätestens seit dem tragischen Unfall des thüringischen Ministerpräsidenten Althaus mit einer slowakischen Skifahrerin ist die Diskussion über das Für und Wider von Skihelmen voll entbrannt. Die slowakische Skifahrerin - ohne Skihelm unterwegs - war ihren schweren Verletzungen am Folgetag erlegen, der thüringische Ministerpräsident hingegen trug einen Helm und überlebte den frontalen Zusammenstoß schwer verletzt. Auch wenn dieser Unfall nicht mehr als ein Indiz für die Sicherheit von Skihelmen ist - Experten sind sich einig: Das Risiko schwerer Kopfverletzungen kann durch das Tragen eines Skihelms deutlich gemindert werden. Die Zeiten, in denen man mit der gestrickten Pudelmütze die Pisten herunter wedelte, scheinen endgültig vorbei. SWISS.DE meint: Gut so! Denn moderne Helme bieten Skifahrern und Boardern Schutz vor schweren Kopfverletzungen, verbunden mit hohem Tragekomfort und einem ansprechenden Design. SWISS.DE hat die aktuellen Modelle getestet. Die Testsieger sind:

Der Atomic 2 Pro Tect


Der 2 Pro Tect von Atomic spiel mit einem Gewicht: 529 g in der mittleren Gewichtsklasse. Der Hartschalen-Helm samt Hartschalen-Ohrenschutz überzeugte durch seine hochwertige Verarbeitung und seinen sehr bequemen Sitz. Vier Luftkanäle sorgen für angenehmes Wohlfühlklima unter dem  Helm. Wer auf der Piste oder im Rennen auch mal etwas schneller unterwegs ist, der bekommt für rund 100 Euro einen Race-Helm mit hervorragender Stoßdämpfung.

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Der Alpina Scarp


Der Scarp von Alpina bietet modernste Technik, gepaart mit trendigem Design. Mit seinem geringen Gewicht von nur 350 Gramm gehört der Scarp zu den leichtesten Skihelmen überhaupt. Und perfekter Sitz ist auch garantiert: Mittels Komfort-Drehknopf kann der Skihelm auf jede Kopfgröße in Sekundenschnelle optimal angepasst werden. Das System umschließt den Hinterkopf auf eine sehr angenehme Art und gewährleistet einen perfekten Sitz. Für rund 130 Euro bekommt man einen exzellenten Allrounder für besonders freies Fahrgefühl.

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Unser Preis-Leistungs-Tipp: Der Uvex X-Ride Motion


Der edel verarbeitete X-Ride Motion von Uvex ist ein Klassiker - nicht nur für Freerider. Das verschließbare Belüftungssystem und die herausnehmbare Innenausstattung sorgen für hohen Tragekomfort. Für rund 100 Euro bekommt der Wintersportler einen stabilen Alleskönner mit exzellenten Stoßdämpfungseigenschaften.


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Hohe Geschwindigkeiten auf der Piste


Selbstüberschätzung, hohe Risikobereitschaft, schlecht präparierte Pisten und nicht zuletzt die technische Entwicklung der Ski hin zu den taillierten Carving-Ski - die Faktoren, die zur Erhöhung der Unfallzahlen auf den Pisten führen sind zahlreich. In einem sind sich Experten aber einig: Die Geschwindigkeit auf den Pisten hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Natürlich ist es ratsam, umsichtig zu fahren, auf unbekannten Pisten mal einen Gang raus zu nehmen und sich an die 10 goldenen Skiregeln der FIS zu halten. Es ist aber wie im Straßenverkehr: Auch der noch so vorsichtige Fahrer ist vor der rücksichtslosen Fahrweise der anderen Verkehrsteilnehmer nicht gefeit. 

Snowboarder mit Tunnelblick


Insbesondere Snowboarder haben es schwer, sich einen Überblick über die anderen Abfahrer auf der Piste zu verschaffen. Vor allem an Stellen, an denen sich zwei Pisten treffen, haben sie - bedingt durch ihren seitlichen Stand auf dem Board - größere Schwierigkeiten die einknickende Piste einzusehen, als ihre Wintersportkollegen auf Ski. Je nachdem, in welcher Schwungphase die Boarder gerade sind, stehen sie komplett mit dem Rücken zur einbiegenden Piste und haben kaum eine Möglichkeit, ankommende Skifahrer zu sehen. SWISS.DE empfiehlt allen Alpin-Fahrern, einen Skihelm zu tragen, damit die schönsten Wochen des Jahres nicht in einer Katastrophe enden. SWISS.DE gibt einige Tipps zum Kauf und empfiehlt die aus seiner Sicht sichersten Modelle. Unser Skihelmvergleich zeigt: Auch günstige Skihelme bieten hohen Schutz und guten Tragekomfort. 

Was muss ein Skihelm können?


Helm ist nicht gleich Helm. Neben Fragen des optischen Erscheinungsbildes ist für viele Kunden der Tragekomfort wichtig. Schließlich soll der Skihelm das Skivergnügen nicht trüben, sondern für mehr Sicherheit sorgen. Das wichtigste Merkmal bei der Beurteilung eines Skihelmes ist aber seine Stoßdämpfungseigenschaft. Bei einem Skihelmtest zur Stoßdämpfung prüft man deshalb, wie gut die unterschiedlichen Modelle einen Sturz aus rund 2 Metern Höhe auf einen massiven Stahlblock abfedern können. Erstaunliches Ergebnis: Auch günstige Skihelme haben oftmals gute Stoßdämpfungseigenschaften und bieten guten Schutz vor Kopfverletzungen.

Hoher Tragekomfort


Wichtig ist auch das Gewicht des Helms. Ob man 300 oder 800 Gramm auf dem Kopf hat, kann sich nach zwei Wochen Skiurlaub schon einmal bemerkbar machen. Allerdings sollte man bei der Auswahl nicht jedes Gramm in die Wagschale werfen. Vor allem sollte der Skihelm gut passen und sich an die Kopfform des Wintersportlers anschmiegen.

Großes Gesichtsfeld und optimale Belüftung


Ein  wichtiges Kriterium beim Kauf eines Skihelms ist die Möglichkeit, eine Skibrille sicher zu befestigen. Wenn sich bei einer rasanten Abfahrt plötzlich die Brille selbständig macht, stellt dies ein zusätzliches und hohes Sicherheitsrisiko dar. Die empfohlenen Modelle sind allesamt mit einer stabilen Führungsschiene für den Gurt der Brille ausgestattet. Wichtig ist außerdem, dass die Öffnung der Helmschale im Gesichtsbereich der klobigen Skibrille genügend Platz bietet. Wenn der Helm nämlich zu tief auf der Stirn sitzt, drückt die Skibrille unangenehm auf der Nase. Und damit man nach der schwarzen Piste nicht völlig verschwitzt ist, sollte der Skihelm eine optimale Luftzirkulation bieten.

Die sichersten Modelle - Der SWISS.DE Skihelmvergleich


SWISS.DE hat aus dem unübersichtlichen Angebot der verschiedenen Anbieter drei besonders empfehlenswerte Modelle ausgewählt. Den Atomic 2 Pro Tect, den Alpina Scarp sowie den Motion X-Ride der Firma Uvex. In verschiedenen unabhängigen Test lagen diese Helme in Punkto Stoßdämpfung immer weit vor der Konkurrenz. Außerdem begeisterten diese Modelle die Redaktion von SWISS.DE aufgrund ihres hohen Tragekomforts und ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Bei allen getesteten Helmen ließ sich das Innenfutter herausnehmen und das Ohrenpolster abnehmen. Auch beim Thema Belüftung spielen alle getesteten Modelle in der obersten Liga mit: Mit Schiebereglern lässt sich die Luftzirkulation flexibel einstellen, eine Noppeneinlage verhindert, dass sich Staunässe bildet. Das Sichtfeld ist bei allen Modellen gut ausgeschnitten, so dass beim Tragen einer Skibrille keine Probleme entstehen.

Zum Schluss noch ein Tipp. Bestellen Sie Ihren Helm einfach im Internet. Wenn Sie einen Skihelm online kaufen, können Sie gegenüber dem Einzelhandel bares Geld sparen. Und sollte der Helm nicht perfekt sitzen, machen Sie einfach vom vollen Rückgaberecht Gebrauch und lassen sich das Modell in einer anderen Größe bequem nach Hause schicken. Skihelme finden Sie in folgenden Online-Shops und Auktionshäusern. Wie immer gilt: Vergleichen lohnt sich.

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