21.12.2009

Mit dem Prepaid Handy in den Skiurlaub

Die günstigsten Roaming-Kosten


Gerade viele junge Skiurlauber haben keinen Handyvertrag, sondern ein sogenanntes Prepaid-Handy. Das bedeutet, dass man auf Guthabenbasis telefoniert. Ist das Guthaben aufgebraucht, muss man es erst wieder aufladen, bevor man weitertelefonieren kann. Dies hat den Vorteil, dass man eine bessere Kostenkontrolle hat. Gerade bei Minderjährigen ist dies eine optimale Möglichkeit für die Eltern, die Handykosten nicht ins bodenlose wachsen zu lassen. Im Urlaub können Gespräche vom Prepaid-Handy jedoch sehr schnell teuer werden. Die ohnehin schon hohen Roaming-Gebühren betragen hier oft ein Vielfaches der Kosten bei Festverträgen. Bei einigen Prepaid-Karten ist Roaming gar nicht möglich, oder erst nach Freischaltung verfügbar. Sie sollten sich also auf jeden Fall vor Ihrem Urlaub beim Anbieter erkundigen, ob und zu welchen Konditionen Roaming möglich ist. Einen sehr guten Prepaid Vergleich gibt es bei handy-sparen.de. So wird das telefonieren im Skiurlaub nicht zur Kostenfalle.


jw

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