Januar außergewöhnlich kalt
Langjährige Mittelwerte zum Teil deutlich unterschritten
Nach Auswertung von SF Meteo war der ausgehende Januar deutlich kälter als im langjährigen Durchschnitt. Am kältesten sei es laut einer Meldung von Nzz Online in Höhenlagen um 1000 Meter gewesen. So lag die Temperatur auf dem Hörnli im Zürcher Oberland 2,7 unter dem Normalwert, auf den Jurahöhen unterschritt die Temperatur das langjährige Mittel um 2,5 Grad, in St. Gallen war zwei Grad kälter als gewöhnlich. Auch Dauerfrost gab es überdurchschnittlich oft. Zürich kam im Januar auf 16 Eistage, Basel auf 12. Die Sonne zeigte sich dagegen wenig, die Alpensüdseite betrug die Sonnenscheindauer nur 60 Prozent des Normalwerts. Schnee fiel ebenfalls nur ungewöhnlich wenig, allerdings sind für die kommenden Tage weitere Schneefälle prognostiziert.
bn
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