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10.05.2010

Die Skisaison 2009/2010

Bilanz und Blick in die Zukunft


Der Frühling setzt sich immer mehr durch, der Sommer und die hohen Temperaturen rücken spürbar näher. Das bedeutet zugleich aber auch das Ende der Skisaison 2009/2010, einer Saison, die rückblickend mehr als positiv zu bewerten ist. Die Hotels, Pensionen und Vermieter von Ferienwohnungen waren mit den Belegungszahlen zufrieden, obwohl eine höhere Auslastung durchaus möglich gewesen wäre, nicht alle Kapazitäten ausgeschöpft wurden. Auch die Gastronomie kann auf erfolgreiche Monate zurückblicken und resümiert, dass von der Wirtschaftskrise gottlob wenig zu spüren gewesen sei, die Gäste spendabel und ausgabefreudig waren.

Die Schweiz ist nach wie vor eines der beliebtesten Ziele für Skifahrer und Snowboarder. Viele gut präparierte und vor allem schneesichere Pistenkilometer laden geradezu zu einem Skiurlaub und Winterfreuden ein. Viele befürchteten jedoch aufgrund der schlechteren wirtschaftlichen Situation im europäischen Ausland erhebliche Einbußen und wurden Lügen gestraft. Das Tourismusamt bestätigt, dass die frische abgeschlossene Skisaison nicht nur hinsichtlich der Wirtschaftskrise, sondern auch verglichen mit anderen Jahren als Erfolg gewertet werden kann. Eine konstant steigende Zahl von Touristen findet Jahr für Jahr in der Schweiz, was das winterliche Sportlerherz begehrt. Die Gründe für das stetige Ansteigen der Touristenzahlen sind zahlreich, aber es lassen sich zwei besonders eindeutig belegen. Zum einen die Schneesicherheit, sie sorgt für eine gute Hotelauslastung, weil die Urlauber keine diesbezüglichen Sorgen haben und dafür gerne auch wenig mehr zahlen. Zum anderen wirkt sich immer deutlicher die Imagekampagne aus, in der die Schweiz sich als Urlaubsland präsentiert, das auch eine günstige Reise ermöglicht und nicht nur den oberen Zahntausend vorbehalten ist.

Die insgesamt sehr positive Beurteilung sorgt für Optimismus und ermutigt zu neuen Investitionen, um den Gästen im nächsten Winter noch ein bisschen mehr bieten zu können. Dazu zählen neue Lifte, neue Funparks ebenso wie die Renovierung von Hotelzimmern und Gasthäusern sowie der Ausbau der kulturellen Angebote in den Skiorten. Die Ideen sind zahlreich und die Motivation hoch, das verspricht ein wunderbare Saison 2010/2011.


pb

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