Auktionsrekorde für Schweizer Kunst
Ein Hodler für 2,64 Millionen
Mehrere Kunstwerke von Schweizer Künstlern haben bei der traditionellen Abendauktion Schweizer Kunst in Zürich Rekordergebnisse erzielen können. Teuerstes Gemälde der Auktion war laut eines Berichts der Welt Ferdinand Hodlers Landschaft „Genfersee mit Jura“ von 1911, die für 2,64 Millionen Franken an einen Privatsammler ging. Mit einem Erlös von rund 2,28 Millionen Franken übertraf auch der Preis für Giovanni Giacomettis Gemälde „Der Nussbaum“ aus dem Jahr 1908 alle Erwartungen. Von Giacometti wurde außerdem das Bild „Mutter und Kind“ versteigert. „Ruine Unspunnen vor dem Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau“, ein Gemälde von Alexandre Calames, wechselte für 324000 Franken den Besitzer, ebenfalls ein Auktionsrekord. Insgesamt wurden bei der diesjährigen Abendauktion Schweizer Kunst 11 Millionen Franken umgesetzt.
bn
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