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22.11.2010

SMI startet mit Schwung in die neue Woche


Der Swiss Market Index (SMI) ist mit neuem Schwung in die Woche gestartet und notierte heute im frühen Handel mit 6.616 Punkten um 0,4% höher als am Freitag. Daneben konnte auch der breite SMI um 0.4% zulegen und weist nun insgesamt 5.890 Zähler auf. Als Hauptursache dafür sehen Händler und Experten die Entscheidung über den EU-Rettungsschirm für Irland an, der auch an anderen Börsen für ein großes Aufatmen sorgte. Mit dieser Entscheidung hören die negativen Schlagzeilen über den Euro nämlich höchstwahrscheinlich auf und es kann wieder etwas Normalität auf den Finanzmärkten einkehren. 

Nur ein kurzer Aufwärtstrend oder eine längere positive Phase? 

Man ist sich allgemein jedoch nicht einig, ob der Aufwärtstrend nun wirklich länger anhalten wird oder bereits in einigen Tagen wieder vorbei ist, denn es gibt auch trotz des Rettungspakets für Irland immer noch Zweifel an den Finanzen einiger EU-Staaten wie zum Beispiel Portugal und Spanien. Gerade deshalb könnten auch die Kurse an den Schweizer Börsen schnell wieder fallen. In den USA sei diese Woche aufgrund des Thanksgiving am Donnerstag zudem mit einer recht kurzen Handelswoche zu rechnen, was die kleine Euphorie ebenfalls drücken könnte, hieß es weiter. 

Bankaktien scheinen gerade besonders gefragt zu sein 

An den Märkten ließ sich heute Morgen bereits beobachten, dass vor allem Bankaktien besonders gefragt waren, denn die Kurse von Credit Suisse oder auch UBS legten anfangs jeweils um ca. 1% zu, was sich in den ersten Stunden auf ein Plus von ca. 0,5% einpendelte. Die Anleger gehen offenbar davon aus, dass international agierende Banken die größten Vorteile aus der Rettung der irischen Staatsfinanzen ziehen können. Welche interessanten Trends es noch auf den Aktienmärkten und generell im Geldanlagebereich zu finden gibt, lässt sich sehr gut auf einem Portal wie geldanlage-anbieter.de recherchieren. 

Die Spannung auf den Aktienmärkten wird wohl weiter anhalten 

Trotzdem die Irland-Krise bald Geschichte sein könnte, bleibt die Spannung auf den Aktienmärkten wohl auch weiterhin erhalten, denn es gibt noch andere marode Staatshaushalte innerhalb der EU. Darüber hinaus ist die Auseinandersetzung der großen Mächte Japan, China und USA in Bezug auf ihre Währungen noch nicht völlig ausgestanden, so dass auch von hier aus weitere Impulse ausgehen könnten. Als Anleger sollte man also die Augen bis zum Weihnachtsfest ganz besonders offen halten, um vielleicht den ein oder anderen Trend frühzeitig erkennen und daraufhin entsprechend nutzen zu können?


pb

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