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10.10.2012


Die Schweiz gilt in Europa als eines der beliebtesten Reiseziele. Beeindruckende Naturlandschaften, beste Voraussetzungen für den Wintersport und die kulinarische Vielfalt sind einige der Vorzüge, die Sie in dem schönen Alpenland genießen können. Dennoch buchen immer weniger europäische Touristen einen Urlaub in der Schweiz. Der Hauptgrund hierfür liegen in der wirtschaftlichen Situation, die Europäer zum Sparen bei den Ferien veranlasst. Darüber hinaus ist die Landeswährung, der Schweizer Franke, im Vergleich zum Euro deutlich im Wert gestiegen und macht den Aufenthalt in der Schweiz zunehmend teurer. Als neue Zielgruppe sollen künftig Urlauber aus dem asiatischen Teil der Welt verstärkt angesprochen werden. Die Hoffnung auf mehr Umsätze in der Tourismusbranche liegt damit bei den Reisenden, die aus den arabischen Golfstaaten, aus China und Russland kommen.

Neue Gäste erfordern Anpassungen von den Hoteliers

Bei Betrachtung der Statistik fällt auf, dass die Zahl der deutschen Urlauber in der Schweiz im ersten Halbjahr im Vergleich zu der davorliegenden Periode auf 15 Prozent zurückgegangen ist. Andere Daten können Sie hingegen sehen, wenn Sie sich die steigenden Übernachtungszahlen der Touristen aus China, Indien und den Golfstaaten ansehen. Allein die Umstellung des Marketings auf neue Zielgruppen wird den Hotelbetreibern allerdings keine nachhaltig steigenden Umsätze einbringen. Erforderlich sind außerdem Anpassungen der Ausstattung in den Hotelzimmern und des Services. Die asiatischen Gäste haben andere Ansprüche als die Europäer und möchten auch im Urlaub ihren Gewohnheiten nachgehen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Religion, die für manch einen Hotelier zunächst Neuland sein wird. 

Die Beherbergungsbetriebe müssen künftig sicherstellen, dass ihre Gäste die Möglichkeiten zum religionskonformen Beten haben und ihren Reinigungsritualen nachgehen können. Außerdem erwarten viele der Gäste aus den arabischen Ländern, dass eine Klimaanlage im Hotelzimmer vorhanden ist und ab einer bestimmten Temperatur genutzt werden kann. Aufgabe der Hotels ist es daher, Investitionen in die neuen Urlauber zu tätigen, wenn sie die Einbrüche aufgrund von sinkenden Übernachtungszahlen ausgleichen möchten.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist das Wissen über Bedürfnisse

Nicht jeder Tourismusbetrieb hat bereits erkannt, mit welchen Zielen die Urlauber in der Schweiz unterwegs sind und welche Potenziale in diesen Bedürfnissen stecken. Trotz der steigenden Nachfrage unter den chinesischen und arabischen Besuchern werden nach wie vor die Gäste aus Europa die Hauptzielgruppe sein. Daher sollten sich die Hoteliers auch überlegen, wie sie die Europäer zu einem Aufenthalt motivieren können und damit stabile Einnahmen sichern. Dies gilt vor allem für kleinere Hotelbetriebe, die keine großen Gruppen von asiatischen Urlaubern aufnehmen können und damit auf die europäischen Touristen angewiesen sind. Attraktive Angebote sind eine gute Möglichkeit, den Urlaubern die Sorge vor hohen Kosten in den Ferien zu nehmen. Günstige Urlaubsreisen in die Schweiz und viele Ideen für einen gelungenen Aufenthalt in den Alpen finden Sie hier

Abwechslungsreiche Freizeitgestaltung in der Schweiz

Die Schweiz hat neben den Bergen für den Skisport weitere Anziehungspunkte zu bieten, die das Land für seinen Tourismus nutzen kann. Insbesondere die asiatischen Urlauber haben großes Interesse an Markenware, die sie in Europa preiswerter erwerben. Gefragt sind daher Ausflüge zu den Uhrengeschäften in Luzern, die in das Angebot der Reiseveranstalter als Alternative zum Wintersport und den Ferienaktivitäten aufgenommen werden können.



jm

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