Flugbanner - 160x600


28.01.2013

Ski und Rodel gut und in einigen Regionen besonders teuer


Ein Skiurlaub in der Schweiz sei teuer, lautet eine verbreitete Meinung. Ob das tatsächlich so ist und wo Freunde des weißen Sports mehr oder weniger stark zur Kasse gebeten werden, dieser Frage ging das Reiseportal www.ab-in-den-urlaub.de genauer nach. Wer demnächst einen Skiurlaub plant und sein Reisebudget nicht unnötig strapazieren möchte, findet in dieser Studie wertvolle Hinweise.

Preise für Skipässe sind wichtiger Kostenfaktor

Skiausrüstung, Anreise, Hotelaufenthalt, Après-Ski und dazu ein paar nette Extras - wer mit der ganzen Familie in den wohl verdienten Skiurlaub reisen will, braucht eine gut gefüllte Reisekasse. Um am Urlaubsort gut präparierte Pisten und Lifte nutzen zu können, kommen zusätzliche Kosten für die Skipässe hinzu. Wie teuer diese in einzelnen Skiregionen sind, hat ein Expertenteam akribisch untersucht. Insgesamt haben die Tourismusfachleute Daten aus 150 Skiregionen in 11 bedeutenden Wintersportländern Europas erhoben. Es wurden 450 Skiregionen der Schweiz, Österreichs, Deutschlands, Frankreichs, Liechtensteins, Italiens, Tschechiens, der Slowakei, Norwegens, Finnlands und Schwedens bezüglich ihrer Preise für Skipässe untersucht. Im Ergebnis der Untersuchung wurde festgestellt, dass Erwachsene im Durchschnitt 34 Euro für eine Tageskarte einplanen müssen, aber es gibt erhebliche Unterschiede. Das sollten Sie beachten, wenn Sie Ihren nächsten Skiurlaub buchen.

In Skandinavien sind die Kosten am höchsten, in der Schweiz gibt es große Unterschiede

Die höchsten Preise für eine Tageskarte werden den Skiurlaubern im Norden Europas abverlangt. In Norwegen kostet der Pass für einen Erwachsenen im Durchschnitt 46 Euro und in Schweden 40 Euro. Nur unwesentlich billiger kommen die Skifahrer in den italienischen Alpen davon, 39 Euro sind in dieser Region im Durchschnitt zu berappen. Die Schweizer folgen dicht darauf mit 38 Euro und in Österreich wurde ein Durchschnitt von 36 Euro ermittelt. In den berühmten Skigebieten der Schweiz mit ihren idealen Bedingungen sind die Preise für den Skipass im letzten Jahr leicht gesunken. Die Region Graubünden und das Wallis gehören mit 47 bzw. 46 Euro pro Pass zu den besonders teuren Reisezielen. Zum Mittelfeld der Schweizer Skiorte gehört das Berner Oberland mit 41 Euro. In der Slowakei ist der Preis mit 28 Euro immer noch niedrig, ist aber im Vergleich zum Vorjahr um fast 30 % gestiegen. Alle genannten Preise sind Durchschnittswerte. In den beliebtesten Ski-Hochburgen der einzelnen Regionen können die Preise unter Umständen deutlich höher ausfallen, wie es am Beispiel der Schweiz besonders deutlich wird.

Flexible Urlauber können sparen

Wer sich die vielfältigen Angebote vom Reiseanbieter Travelshop-24 genauer anschaut, findet tolle Reisen zu attraktiven Preisen. Speziell in der Vor- und Nachsaison können Sie wunderschöne Skiferien für wenig Geld verbringen. Oft sind in solchen Angeboten die Kosten für den Skipass enthalten. Es lohnt sich also durchaus, bei der Wahl des Reisezeitraumes für seinen erholsamen Skiurlaub flexibel zu sein.

Allerdings sollten Sie bei Ihren Planungen berücksichtigen, dass diese Studie nur einen kleinen Teilaspekt des Skiurlaubs beleuchtet. Die Qualität der Infrastruktur in den Skiregionen spielte bei der Untersuchung keine Rolle. Ob es genügend Skilifte gibt, wie viele Pistenkilometer in der Region präpariert sind und wie es beispielsweise mit guten Restaurants aussieht, spielt für einen abwechslungsreichen Skiurlaub schließlich ebenfalls eine Rolle.

 


jm

SWISS Skihotels



Jetzt online die schönsten
Skihotels buchen


Oder mehr über Skiurlaub in der Schweiz erfahren und unten klicken!