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10.04.2013

Italien-Schweiz-Lombardei


Die italienische Region Lombardei grenzt an die Schweizer Kantone Tessin und Graubünden. Täglich passieren Tausende von Pendlern aus Berufsgründen diese Grenze in Richtung Schweiz. Hieraus ergeben sich zahlreiche verwaltungstechnische Probleme auch was steuerrechtliche Fragen betrifft. Das Parlament der Lombardei hat deshalb die Bildung einer Kommission befürwortet, die sich mit diesen und anderen regionalen Problemen befassen und eine Lösung der bestehenden Konflikte herbeiführen soll.

Weitere Abwanderung soll verhindert werden

Dabei geht es darum, die sozialen aber auch kulturellen Beziehungen der verschiedenen Regionen aufzuarbeiten und im nächsten Schritt strukturell zu verbessern. Denn die momentane Situation führt dazu, dass immer mehr Produktionsstandorte ihren Sitz in die südlichen Kantone der Schweiz verlagern. Im Zuge dessen verstärkt sich auch die Abwanderung aus der Lombardei in Richtung Schweiz. Denn die Probleme, die der tägliche Grenzverkehr mit sich bringt betreffen auch die einzelnen Bürger und sorgen auch im privaten Rahmen für großen Verwaltungsaufwand. Außerdem geht es darum, eine ausreichende Sicherheit der Grenze im Auge zu behalten und hier für eine ausgewogene Berücksichtigung der widerstreitenden Interessen zu sorgen. Parallel dazu soll sich die Kommission außerdem um eine bessere Vernetzung mit der autonomen Region Trentino bemühen.


jm

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