Ferienwohnungen und Ferienhäuser in und um Genf
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Wohnen in der Stadt Calvins
Wenn der Skiurlaub nur ein Teil, nicht aber die Hauptsache des Schweizerischen Winterurlaubs werden soll, lohnt es sich, seine Zelte direkt in Genf aufzuschlagen. Zugegeben - die klassische Unterbringungsform in der zweitgrößten Stadt der Schweiz ist sicherlich noch immer das Hotel oder sein kleiner Bruder, die Jugendherberge. Aber wer sich für einige Tage wie ein echter Stadtbewohner fühlen möchte, kommt an einer Ferienwohnung nicht vorbei.
Internationales Flair
Mit einem Ausländeranteil von 44 Prozent macht es die Stadt Besuchern, die nicht gleich den Stempel \"Tourist\" verpasst bekommen wollen, einfach. Über 200 internationale Organisationen haben gegenwärtig ihren Sitz in der Rhonestadt. Und wer am Tage im UNO-Gebäude, der Welthandels- oder Weltgesundheitsorganisation arbeitet oder im CERN über Zusammensetzung und Spaltung von Atomen forscht, sorgt am Abend in zahlreichen Clubs und Bars für das besondere internationale Flair.
Mach es wie die Blumenuhr...
Zuhause darf sich in Genf auf jeden Fall der Zeitmesser am Handgelenk des Besuchers fühlen. Noch immer gilt Genf als Wiege des Uhrenmacherhandwerks - auch wenn die Produktionsorte längst in günstigere Niedriglohnländer verlegt wurden. Besonders augenscheinlich wird die enge Beziehung der Genfer zu ihren Uhren im Englischen Garten der Stadt. 6500 Pflanzen bilden die „Horloge Fleurie“. Die \"Blumenuhr\" von 1955 (Gesamtdurchmesser: 5 Meter) wartet mit einem Rekord besonderer Güte auf: Mit zweieinhalb Metern Länge ist ihr Sekundenzeiger der wahrscheinlich längste der Welt.
Sprungbrett für Tagestouren
Mit seiner Lage eingebettet zwischen Jura und den Alpen an der Südspitze des Genfer Sees bietet sich die Rhonestadt als hervorragendes Sprungbrett für Tagestouren ins Umland an. Im Südosten sind es prachtvolle Villen, die eingerahmt von Eichenwäldern auf ihre Entdeckung warten. Der Norden dagegen lädt zur entspannten Wanderung durch seine zahlreichen Weinberge ein - und zu dem ein oder anderen Gläschen.
Kostenloser Nahverkehr
Für den innerstädtischen Transport sollte sich der Ferienhaus-Bewohner unbedingt erkundigen, ob die Geneva Transportation Card im Mietpreis inbegriffen ist. Damit kann der Ferienreisende für die Dauer seines Aufenthalts das gesamte öffentliche Verkehrsnetz der Stadt (Busse, Züge und Boote) ohne zusätzliche Kosten nutzen. Und wer doch zahlen muss, braucht sich zumindest keine Sorgen um den Währungstausch zu machen: Die Fahrkartenautomaten akzeptieren neben bargeldlosen Zahlungsmitteln sowohl Schweizer Franken als auch Euromünzen.







