Ferienwohnungen und Ferienhäuser in und um St. Gallen
Häuser und Wohnungen in allen Preisklassen
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| Personen | Preis | Ort | Kundenbewertung |
|---|---|---|---|
| 4 | Ab 340.00 € / Woche | 2863 Undervelier | Nicht vorhanden |
Ferienwohnung in Ferienanlage
Undervelier, Jura/Berner Juraca. 15.2 km von St. Gallen
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| Personen | Preis | Ort | Kundenbewertung |
|---|---|---|---|
| 4 | Ab 333.00 € / Woche | 2863 Undervelier | Nicht vorhanden |
Ferienwohnung in Ferienanlage
Undervelier, Jura/Berner Juraca. 15.2 km von St. Gallen
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| Personen | Preis | Ort | Kundenbewertung |
|---|---|---|---|
| 8 | Ab 512.00 € / Woche | 2889 St-Ursanne |
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Ferienwohnung in Ferienanlage
St-Ursanne, Jura/Berner Juraca. 9.5 km von St. Gallen
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| Personen | Preis | Ort | Kundenbewertung |
|---|---|---|---|
| 10 | Ab 684.00 € / Woche | 2889 St-Ursanne |
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Ferienwohnung in Ferienanlage
St-Ursanne, Jura/Berner Juraca. 9.5 km von St. Gallen
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St. Gallen: Von Mumien und Erkern
Einen kurzen Moment wähnt man sich im falschen Film: Der berühmteste Einwohner St. Gallens heißt Schepenese, stammt aus Ägypten und hat bereits mehrere Tausend Jahre auf dem Buckel.
Eine Mumie als Publikumsmagnet
Was hätte die Priestertochter, die zwischen 700 bis 600 vor Christus im heutigen Luxor geboren wurde, wohl davon gehalten, seit nunmehr 200 Jahren aus ihrem Glassarg an die barocke Deckenauskleidung der Stiftsbibliothek St. Gallen zu starren? Es lässt sich drehen und wenden wie man möchte: Ohne Schepenese einen Besuch abgestattet zu haben, verlässt nur selten ein Urlauber die Schweizerische Stadt St. Gallen. Dabei bietet die Stadt - auch ohne ägyptischen Bonus - genügend Flair, um einige Tage mit der Familie in der Ferienwohnung zu genießen.
Barockes Weltkulturerbe
Das beginnt schon bei der ehrwürdigen Stiftsbibliothek: Als Teil des Stiftsbezirk St.Gallen wurde sie 1983 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen und gilt als eine der grössten und ältesten Klosterbibliotheken der Welt. Vor dem Betreten heißt es jedoch \"Schuhe aus!\" Denn die Bibliothek darf wegen ihres besonderen Holzbodens nur mit den museumseigenen Filzpantoffeln betreten werden.
Optische Täuschung im Dom
Seine Schuhe an den Füßen behalten darf dagegen der Besucher der Stiftskirche, die sich als eine der letzten Monumentalbauten des Spätbarocks ebenfalls mit dem UNESCO-Weltkulturerbe-Titel schmücken darf. Bei der Würdigung der Innenausstattung ist allerdings ein gutes Auge vonnöten. Erst auf den dritten Blick wird erkenntlich, dass die Deckenfresken an manchen Stellen als dreidimensionale Skulpturen aus dem Bild herauswachsen.
Essen im Erststockbeizli
Nach einer geballten Dosis an Kultur, sollte man seinen Körper mit einem ausgiebigen Mahl versöhnen. Freilich lässt sich in St. Gallen auch wunderbar asiatisch oder mexikanisch essen. Aber das gediegene, historische Ambiente eines \"Erststockbeizlis\" sollte sich kein Urlauber entgehen lassen - selbst wenn es den Geldbeutel teurer zu stehen kommt, als die eigene Küche im Ferienhaus zu befeuern.
Hans, guck in die Luft!
Wer sich nun frisch gestärkt auf einen Bummel durch die Einkaufsstraßen der Stadt macht, bekommt bei seinem Weg durch die Multer- und Schmiedgasse gleich etwas Kultur gratis dazu: 111 kunstvoll verzierte Erker warten darauf, entdeckt zu werden. Eine Preisfrage zum Schluss: Warum fehlt auf dem Pelikan-Erker, der die vier Erdteile Europa, Afrika, Amerika und Asien zeigt, ausgerechnet Australien? Genau, als das Relief um 1708 in der Schmiedgasse gefertigt wurde, hatte die Kenntnis von der Existenz eines fünften Kontinents noch nciht St. Gallen erreicht.




