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Museen und Ausstellungen

Das Kunsthaus Zürich zählt zu den bedeutensten Kunstmuseen der Schweiz. Der Bau wurde 1910 eröffnet und seitdem regelmäßig erweitert. Das Museum verfügt über eine umfangreiche Sammlung von Exponaten des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Außerdem werden regelmäßig sehenswerte Sonderausstellungen präsentiert.
Ein Sammlungsschwerpunkt ist die bedeutendste und umfangreichste Werksammlung Alberto Giacomettis sowie die wohl größte Munch-Sammlung außerhalb Norwegens. Weiterhin können Besucher in der permaneten Ausstellung Werke von Chagall, Monet, Picasso oder der Expressionisten Corinth, Beckmann oder Kokoschka bewundern. Auch Vertreter der Pop Art sind vorhanden, wie beispielweise Rothko, Warhol Hamilton, Beuys oder Baselitz.

Die ältere Abteilung umfasst mittelalterliche Skulpturen und Tafelbilder sowie Gemälde des niederländischen und italienischen Barock (z.B. Rembrandt). Die frühe schweizer Moderne sowie die Gegenwartskunst sind vertreten mit werken von beispielsweise Johann Heinrich Füssli, Giovanni Segantini, Max Bill oder Pipilotti Rist.

Die Sammlung der klassischen Moderne wurde in den Jahren der Nachkriegszeit erweitert um Werkgruppen von Mondrian, Klee, Chagall und des Surrealismus; besonders breit ist seit 1980 die Dokumentation der DADA-Bewegung, die 1916 in Zürich ausbrach.

Weiterhin gibt es eine 80'000 Werke umfassende Grafische Sammlung vom 15. Jahrhundert bis hin zur Kunst der Gegenwart. Bekannte Künstler sind hier Albrecht Dürer, Paul Cézanne oder Hanna Höch. Die grafische Sammlung umfasst auch eine Videosammlung, die seit 1979 stetig erweitert wurde.

Seit einer Schenkung von 1989 kann das Kunsthaus eine umfangreiche Fotografische Sammlung präsentieren: in 74 Einzelaufnahmen sowie drei Portfolios von Klassikern der Fotogeschichte (Ansel Adams, Robert Frank, Irving Penn oder Paul Strand u.v.m.) entfaltet sich dem Besucher eine eindringliche Welt in Schwarz-Weiß. Im historischen Bereich nenneswert ist auch die Kollektion von Fotografien, Montagen und Collagen, die im Zuge des Dadaismus und Surrealismus entstanden sind: wichtige Werke von Hugo Ball, Hanna Höch, Marcel Duchamp, Erwin Blumenfeld, Christian Schad, Man Ray, Wols und vielen anderen präsentieren sich hier dem Berachter.

Natürlich gibt es auch ein umfangreiches Angebot an Workshops, Veranstaltungen und Weiterbildungen, die von geschulten Kunstpädagogen sowie Kunsthistorikern angeboten werden. Das persönliche Erleben, Ergründen und Wahrnehmen von Kunst im Hinblick auf Entstehungszeit und kunsthistorischen Besonderheiten stehen hier im Vordergrund.

Ein weiterer Schwerpunkt soll in den kommenden Jahren auf die Französische Malerei sowie den Impressionismus gelegt werden. Hierzu wird in den Jahren 2011-2015 ein gewaltiger Ausbau der Museumsfläche vollzogen werden, der die bishergige Ausstellungsfläche um 60 Prozent vergrößert.

Nicht verpassen sollten Kunst-Begeisterte einen Besuch der immer wechselnden Sonderausstellungen, die stets zahlreiche Besucher anlocken mit innovativen, außergewöhnlichen und den persönlichen Horizont erweiternden Ausstellungen.




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