Exklusiver Charme und Skifahren bis in den Frühling
Die Skiregion Gstaad Mountain Rides liegt im
Saanenland unmittelbar an der Grenze zum französischen Landesteil. Ein exklusiver Charme umweht Gstaad, wo sich Prominente nicht nur zum alljährlichen Polo-Turnier die Latten unter die Füße schnallen. So viel Exklusivität hat ihren Grund: In den 250 gut zu erreichenden Pistenkilometern, die von ganzen 62 Bergbahnen erschlossen werden, in den von der Sonne verwöhnten Pisten mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau und dem einzigen Gletscher-Skigebiet im
Berner Oberland. Aber auch wegen der Ruhe und Abgeschiedenheit Gstaads. Denn anders als im mondänen
St. Moritz gehört in Gstaad, mit seinem autofreien Dorfkern und den Häusern im Chalet-Stil, Understatement zum Selbstverständnis. Auch bezahlbare Hotels und Restaurants für den schmaleren Geldbeutel sind zu haben. Und damit sind Gstaad und die angrenzenden Dörfer
Saanen, Schönried oder Saanenmöser nicht nur Ferienorte für die Superreichen.
Wintervergnügen pur
Gstaad Mountain Rides, das bedeutet Skifahren, Snowboarden und Wandern auf bis zu 3000 Meter Höhe. 62 Bergbahnen bringen die Gäste auf die 250 Kilometer langen Pisten, zahllose Rodelhänge, Snowparks und Panorama-Winterwanderwege bieten dem Wintersportler alles, was das Herz begehrt. Das Gebiet Gstaad Mountain Rides besteht aus fünf weit verzweigten Teilgebieten mit ganz eigenem Charme. Der Hausberg Gstaads ist der Eggli und ein wahres Paradies für Genussfahrer und Carver, die lange Schwünge lieben. Unkomplizierte, breite Pisten, ein heimeliges Bergrestaurant mit unvergleichlicher Panoramaterrasse und eine vier Kilometer lange Rodelbahn bieten Schneespaß direkt vor der Haustür. Und im neu entstandenen Iglu-Dorf am Eggli können sich frisch Verliebte in einer der Romantik-Suites verwöhnen lassen. Auch die Talstation Wispile-Gondelbahn erreichen Skigäste von Gstaad aus bequem zu Fuß und finden im übersichtlichen Wispile-Gebiet ein Paradies für Familien mit Kindern. Ein Geheimtipp sind die romantischen Vollmondschlittenfahrten mit anschließendem Fondue im Berghaus Wispile.
Skifahren auf dem Gletscher
Am Fuße der Gletschergruppe
Les Diablerets erstreckt sich mit dem Glacier 3000 das einzige Gletscher-Skigebiet im ganzen Berner Oberland mit unzähligen Pisten und Schneesicherheit von Oktober bis Mai. Auf dem Gletscher gibt es einen malerischen Winterwanderweg, eine Langlauf-Höhen-Loipe und einen Freestyle-Park. Vor allem aber öffnet sich dem Skifahrer der Blick auf nicht weniger als 24 Viertausender. Herunter geht es auf der längsten Talabfahrt der Region.
Zwischen Heliski und Käsefondue
Und wer das Besondere sucht, der erfüllt sich vielleicht beim exklusiven Heliski einen lang gehegten Skitraum. Mit dem Helikopter geht es auf einen der 48 Gebirgslandeplätze in der Schweiz und auf tief verschneite einsame Hänge. Oder perfektionieren Sie Ihren Schwung beim Snow-Golf. Bei dieser originellen Herausforderung für jeden Golfer können Gäste auf 1900 Metern abschlagen und das atemberaubende 360-Grad-Panorama genießen. Auch kulinarisch hat die Region um Gstaad mehr zu bieten als das obligatorische Käse-Fondue. Keine andere Region vereint auf derart engem Raum mit wahren Gourmet-Tempeln oder bodenständigen Gaststuben soviel kulinarische Komptenz: Mit über 100 Restaurants haben Gäste die sprichwörtliche Qual der Wahl. Und wenn die Sonne langsam hinter den Hängen versinkt, treffen sich die Nachtschwärmer am Kamin einer exklusiven Bar oder bei Live-Musik in einem trendigen Club.
Service für die Kleinsten
Im Skigebiet fahren Kinder bis 9 Jahre gratis mit den Liften und Bahnen. In insgesamt sieben Lernparks lernen die Nachwuchs-Wintersportler spielerisch auf den Latten zu stehen.
Anreise
Die Region ist mit der Bahn oder dem Auto von der Thunerseeregion, dem Genferseeraum und dem Greyerzerland problemlos erreichbar. Mit dem Zug fahren Reisende aus Deutschland über den Bahnhof Spiez, der auch von deutschen ICE angefahren wird, über Zweisimmen bis Gstaad oder Saanen. Mit dem PKW erreichen Sie Gstaad über die Autobahn 6 Bern-Spiez in knapp anderthalb Stunden ab Bern.